{"id":496,"date":"2009-07-14T20:51:47","date_gmt":"2009-07-14T18:51:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.spokes.de\/?p=496"},"modified":"2009-07-14T20:51:47","modified_gmt":"2009-07-14T18:51:47","slug":"transalp-%c2%b409-presents-checker-supermario-nichts-als-die-wahrheit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.spokes.de\/?p=496","title":{"rendered":"Transalp \u00b409 presents Checker, Supermario &amp; nichts als die Wahrheit"},"content":{"rendered":"<p>Die erste Transalp ist \u00fcberstanden. Es gab\u00a0viele H\u00f6hen und Tiefen (\u00fcber 18000 =)\u00a0\/ schwierige Streckenabschnitte und noch viel schwierigere, Sonne, Regen, Hagel und Gewitter,\u00a0starke und schwache Phasen&#8230;..aber vor allem jede Menge Spa\u00df und ein Feeling, was man nicht beschreiben kann! Danke an den SuperChecker! \u00a0<\/p>\n<p>Da bereits umfangreich\u00a0\u00fcber die einzelenen Etappen\u00a0berichtet wurde\u00a0 (es war viel h\u00e4rter, als man es in Worte fassen\u00a0kann!!!)\u00a0kommen hier die wichtigsten\u00a0Ereignisse und Zwischenf\u00e4lle aus meiner Sicht\u00a0in Kurzfassung:<\/p>\n<p>Etappe 1 &#8211; \u00a0&#8222;Was f\u00fcr ein Krampf&#8220;<\/p>\n<p>Taktik: Ziel f\u00fcr Team Checker u. Supermario war es eigentlich,\u00a0erst mal &#8222;in die Tour hineinzuschnuppern&#8220;, Reserven f\u00fcr die n\u00e4chsten Tage behalten und keinesfalls zu \u00fcberziehen&#8230;.Die Realit\u00e4t entsprach dem Gegenteil. Team Moni und Grundlagenerwin legten nach dem Startschuss\u00a0los wie die Feuerwehr, also blieb uns nichts anderes \u00fcbrig als dranzubleiben. Nach knappen 2 Stunden fahrt mit einem guten 170er Puls machten sich bereits erste Erm\u00fcdungserscheinungen in Form von Kr\u00e4mpfen bemerkbar, die in immer k\u00fcrzeren Zeitabst\u00e4nden wieder &#8222;herausgefahren&#8220; werden mussten. Im Ziel angekommen gab es Personen, die Ihre Beine vollst\u00e4ndig k.o. gefahren hatten. Ich wundere mich heute noch, dass das Laktat nicht von selbst rausgespritzt kam. A ngekommen in Imst\u00a0stellte sich nur eine Frage: Wie soll man mit diesen Beinen noch 6 weitere Etappen \u00fcberstehen?<\/p>\n<p>Was sonst noch an diesem Tag geschah:<\/p>\n<ul>\n<li>Teamfahrzeug vor dem Start mit Plattfu\u00df<\/li>\n<li>Moni f\u00e4hrt versehentlich mit Checkers Rad zur Toilette und wundert sich \u00fcber die schlechte Einstellung an &#8222;ihrem&#8220;\u00a0Rad<\/li>\n<li>Grundlagenerwin sucht seine vor\u00a0wenigen Stunden erworbenen Regen\u00fcberschuhe<\/li>\n<li>Checker erh\u00e4lt am Hahntenjoch die Zulassung als Masseur (und Grundlagenerwin hat es\u00a0gesehen)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Etappe 2:<\/p>\n<p>Heute gab es keine Taktik mehr. Das Ziel hie\u00df &#8222;ankommen&#8220;.\u00a0 Unser Start fand einen\u00a0Startblock weiter vorne (=B) statt.\u00a0Den\u00a0&#8222;dicken Beinen&#8220; tat die neutralisierte\u00a0Einrollphase mehr als gut. Obwohl nicht langsam gefahren wurde, hatte\u00a0uns Team Moni\/ Grundlagenerwin (aus Startblock C!) bereits nach knapp 30km\u00a0eingeholt.\u00a0Nach dem gestrigen Tag eine Top-Leistung!\u00a0\u00a0Im Laufe des Tages erholten sich komischerweise die Beine mehr und mehr. So wurde auch der lange 15 km Anstieg zur Bielerh\u00f6he ganz gut bew\u00e4ltigt. Auf der Abfahrt nach Ischgl gab es deshalb\u00a0zur\u00a0Belohnung auch einen ordentlichen Regenschauer.\u00a0Aufgrund des heutigen Tages konnte wieder positiv auf die folgenden Tage gesehen werden.<\/p>\n<p>Was sonst noch geschah:\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>Grundlagenerwin versucht sich\u00a0morgens\u00a0mit Radhandschuhen das Gesicht einzucremen (klasse\u00a0Aktion!)\u00a0<\/li>\n<li>Gretel versucht anschliesend die Radsachen in den falschen Bus einzuladen (der ging zum Gl\u00fcck nicht auf),<\/li>\n<li>kurz vor dem Start w\u00e4scht sich Supermario\u00a0die H\u00e4nde mit Radhandschuhen (noch am schlafen oder was???)\u00a0<\/li>\n<li>unterwegs wird viel gewitzelt; man freut sich bereits \u00fcber Rasenm\u00e4her (?)\u00a0und klitze kleine gelbe Postautos, die gaaaanz hoch oben auf dem Berg fahren&#8230;danach war klar: es ist die Bielerh\u00f6he&#8230;.=\/<\/li>\n<li>Der erste Regen ereilt die Teams<\/li>\n<li>Erste Autogramme werden verteilt (kein Witz!)<\/li>\n<li>R\u00e4der wurden\u00a0in den Radkeller eines anderen Hotels geparkt (zum Gl\u00fcck noch aufgefallen, danke Carina),<\/li>\n<li>Grundlagenerwins Radschuhsohle ist verschwunden und kann dadurch nicht in der Sauna getrocknet werden (sie findet sich aber am n\u00e4chsten Tag wieder)\u00a0<\/li>\n<\/ul>\n<p>Etappe\u00a03\u00a0&#8211;\u00a0&#8222;Das Rennen ist er\u00f6ffnet!&#8220;<\/p>\n<p>Wieder zur\u00fcck in Startblock C wurde heute Aufbruchstimmung an den Tag gelegt (Ziel: erneut Startblock B!). Die Beine f\u00fchlten sich f\u00fcr Tag 3 ganz gut an und bereits am ersten sehr steilen\u00a0Anstieg wurde Boden gut gemacht. Auch die Pillerh\u00f6he mit Ihrem 11km Anstieg\u00a0konnte uns heute nichts anhaben. Respekt galt\u00a0dem Ende der Etappe mit einem zwar flachen\u00a0aber 30km Anstieg.\u00a0Knapp 15 km vor dem Ziel war jedoch klar &#8211; an diesem Tag gibts nochmal ordentlich was auf die Beine. Getoppt wurde der Kraftakt durch die Ortsschildsprints. Der Gedanke, dass sich dieser Kraftakt noch r\u00e4chen k\u00f6nnte wurde unterdr\u00fcckt. Das\u00a0Rennen war er\u00f6ffnet.\u00a0Die Unvernunft sollte heute siegen. Die Ankunft in S\u00f6lden erfolgte in bester Laune.\u00a0<\/p>\n<p>Was sonst noch geschah:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Grundlagenerwin sucht seine \u00c4rmlinge (vergebens; allerdings muss ich sagen, dass es mittlerweile f\u00fcr alle ziemlich schwierig wurde den \u00dcberblick \u00fcber\u00a0die eigenen Sachen zu behalten; im Ziel angekommen ist man manchmal nicht mehr ganz Herr\/Frau der Lage und\u00a0muss aufpassen, dass man nicht einfach seine Sachen verlegt)\u00a0\u00a0<\/li>\n<li>Checker (nicht ganz ausgelastet!?) schiebt w\u00e4hrend des Rennens ein fremdes Team den Berg hinauf&#8230;<\/li>\n<li>das Schlangenlinienfahren wird an der Pillerh\u00f6he entdeckt und bringt sehr viele Fahrer zur Verzweiflung<\/li>\n<li>Checker\u00a0l\u00e4sst an der Verpflegungsstelle seine Trinkflasche stehen (sein Wassertr\u00e4ger ist aber aufmerksam&#8230;)<\/li>\n<li>Tag der\u00a0Ortsschilder, (wir wurden immer erster und zweiter!!! <span style=\"text-decoration: line-through;\">hat sonst auch niemand mitgemacht,warum nur?<\/span>)\u00a0<\/li>\n<li>auf den letzten 15KM wird \u00fcberfl\u00fcssigerweise\u00a0die Gruppe von Obersprengchecker und\u00a0seinem Gehilfen zerissen<\/li>\n<li>vorgegebenes Ziel erstmals erreicht: Startblock B<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Etappe 4<\/p>\n<p>Heute gibt es wenig zu berichten. Die k\u00fcrzeste Etappe mit 91 KM stand auf dem Plan. Vom Start an ging es erst einmal 24 KM bergauf bis aufs Timmelsjoch. Zum ersten\u00a0Mal\u00a0ging die Fahrt\u00a0an kleineren &#8222;Restschneew\u00e4nden&#8220; vorbei. Nach der Abfaht vom Timmelsjoch wurde das A Team erneut von einigen Ortsschildern provoziert&#8230; \u00a0Ansonsten gab es keine besonderen Vorkommnisse.\u00a0\u00a0Ankunft in Naturns.<\/p>\n<p>Was sonst noch geschah:<\/p>\n<ul>\n<li>Checkers &amp; Supermarios Fr\u00fchst\u00fcck meldet sich abwechselnd in Richtung Timmelsjoch (letztendlich bleibt es wo es hingeh\u00f6rt)<\/li>\n<li>an der Verpflegungsstelle will Checker versehentlich mit Supermarios Bike weiterfahren\u00a0<\/li>\n<li>erneut \u00a0Tag der Ortsschilder, es wird gefahren als g\u00e4be es kein Morgen mehr (warum nur?)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Etappe 5 &#8211; &#8222;Das A- Team s\u00e4uft ab!&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Der heutige Tag lie\u00df bereits nichts Gutes erahnen.\u00a0Schon\u00a0beim Fr\u00fchst\u00fcck f\u00fchlte sich der K\u00f6rper ziemlich ausgelaugt\u00a0an,\u00a0und der Kopf\u00a0war in\u00a0hervorragenster Katerstimmung (Nein, am Vortag wurde nicht gefeiert!). Die harten Etappen der Vortage und die doch sehr krassen Temperaturschwankungen (oftmals zwischen 8\u00b0 u. 30\u00b0C) hinterlie\u00dfen anscheinend\u00a0ihre Spuren.\u00a0Wie sich herausstellen sollte, wurde es die mit Abstand h\u00e4rteste und nasseste Etappe. Nach dem\u00a0Start ging es bereits\u00a0in ordentlichem Tempo in Richtung\u00a0Stilfserjoch(2750m \u00fc NN). 2200 H\u00f6henmeter am St\u00fcck\u00a0wurden auf dem 25 Km langen Anstieg in einem (zu) schnellen Tempo bew\u00e4ltigt. In Gipfeln\u00e4he\u00a0gab es\u00a0die erste kalte Dusche des Tages. Auch die Luft\u00a0wurde sehr d\u00fcnn und\u00a0erschwerte die\u00a0Weiterfahrt enorm. Nach der Abfahrt wurden wir mit einem weiteren 15Km langen Anstieg zum Passo Foscagno belohnt.\u00a0Vom Stilfserjoch noch nicht erholt, ging fast nichts mehr.\u00a0Reine Qu\u00e4lerei! Die dr\u00fcckende Hitze\u00a0war das t\u00fcpfelchen auf dem i (hab ich gedacht&#8230;), aber es kam noch schlimmer. Endlich\u00a0am\u00a0Gipfel des Passes\u00a0in 2300m H\u00f6he\u00a0angekommen braute sich ein heftiges Gewitter zusammen. Bei wolkenbruchartigen Regenf\u00e4llen\u00a0war es nun eiskalt.\u00a0Die Pedale konnten kaum noch getreten werden, da die Knie bereits nach kurzer Zeit wie eingefroren schienen.\u00a0Die H\u00e4nde&#8230;.(welche H\u00e4nde?).\u00a0 Nach einer kurzen Abfahrt stand erneut ein\u00a04 KM Anstieg an. Der Regen hatte kein Mitleid. Die Muskulatur am gesamten K\u00f6rper hatte sich mittlerweile verkrampft. Vor lauter Zittern konnte der Lenker kaum noch gerade gehalten werden. Oberste Priorit\u00e4t war die H\u00e4nde nicht vollst\u00e4ndig einfrieren zu lassen. Auf der letzten 7km Abfahrt nach Livigno\u00a0musste zumindest noch gebremst werden. Gedanken konnten eh keine mehr gefasst werden und auch die Sprache setzte erschreckenderweise langsam aus.\u00a0Nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit kam endlich das Ziel in Sicht. Gef\u00fchlslos und halb erfroren ging es sofort unter die Dusche. Dennoch sollte es\u00a0nicht die letzte Dusche des Tages sein. Was f\u00fcr ein sch&#8230;tag!\u00a0<\/p>\n<p>Was sonst noch geschah:<\/p>\n<ul>\n<li>aus Startblock B wird sich noch w\u00e4hrend der Neutralisationsphase in Block C gepinkelt (wie gut\u00a0, dass wir in den\u00a0Vortagen unbedigt Block B\u00a0als Ziel hatten)\u00a0<\/li>\n<li>noch vorm Stilfserjoch gabs die erste Dusche\u00a0von\u00a0einer Sprinkleranlage\u00a0(noch egal, es waren ja 30 Grad)\u00a0\u00a0<\/li>\n<li>Supermarios\u00a0Hirn bereits am Fu\u00dfe des Stilfserjochs\u00a0abgegeben\u00a0brachte folgendes mit sich:\u00a0Die Fahrerin des Mix-Teams &#8222;Fix &amp; Foxxi&#8220; wurde w\u00e4hrend des \u00dcberholvorgangs aufgefordert den Namen im n\u00e4chsten Jahr an uns abzutreten. Nach klarer\u00a0Absage wurde kurzerhand (leider auch laut) mit den Buchstaben jongliert. &#8222;i&#8220; und &#8222;o&#8220; beider Namen wurden getauscht\u00a0(peinlicherweise kam was unvorhersehbares raus&#8230;wie gesagt: 2500m H\u00f6he, Temperaturunterschiede etc&#8230;). Sind dann schnell weggefahren&#8230;\u00a0<\/li>\n<li>\u00a0nach den ganzen Wassererlebnissen des Tages gab es abends\u00a0auf dem Weg zur Pastaparty\u00a0f\u00fcr Supermario vom Dach eines Zeltes eine weitere Dusche\u00a0<\/li>\n<li>w\u00e4hrend der Massage (in einem Zelt) \u00a0fielen zu guter letzt\u00a0Supermarios Socken vom Stuhl in eine Pf\u00fctze<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Etappe 6 &#8211; &#8222;Die k\u00f6nigliche&#8220;<\/p>\n<p>Heute stand die mit 180Km die l\u00e4ngste Etappe seit Erfindung der Transalp an. Deshalb ging es erst einmal langsam los. Obwohl mittlerweile eigentlich gen\u00fcgend\u00a0Erfahrungen gesammelt, wurden weitere\u00a0Pinkelstopps\u00a0eingelegt und viele Pl\u00e4tze verloren. Anschlie\u00dfend ging es den langen 26km Anstieg zum Gavia hinauf. Leichtes Tour des France feeling kam zwischendurch auf und es wurde automatisch Fahrt aufgenommen. Oben angekommen gabs erst einmal\u00a0einen ordentlichen Hagelschauer. Aber auch das war\u00a0nach dem gestrigen Tag nichts\u00a0Neues mehr.\u00a0Die anschlie\u00dfende sehr schmale und l\u00f6chrige\u00a0Abfahrt\u00a0mit unbeleuchteten Tunnels in denen man die eigene Hand vor Augen nicht sehen\u00a0konnte, wurde gut gemeistert.\u00a0Immer besser im Tritt ging es anschlie\u00dfend wieder 10km bergauf. Ab km\u00a0135\u00a0kam neben\u00a0einer 30km langen moderaten Steigung zum Mendelpass\u00a0noch etwas:\u00a0die zweite Luft.\u00a0Von da an gab es kein halten mehr. Die\u00a0vielen nach dem Start\u00a0verlorenen Pl\u00e4tze konnten\u00a0wieder gut gemacht werden.\u00a0Je schneller getreten\u00a0und sich verausgabt wurde, umso mehr\u00a0Spa\u00df\u00a0war vorhanden. In einem Rausch ging es bis ins\u00a0Ziel nach Kaltern. Ein harter, aber sehr sch\u00f6ner Tag!\u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Was sonst noch geschah:\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>erneut werden massenhaft Ortsschilder ersprintet<\/li>\n<li>nach dem Rennen sollte es per Rad zum Hotel gehen, (nur) Team A musste leider weitere Extrakilometer einlegen, da zu dem falschen Hotel &#8211; ausgeschildert mit &#8222;Gretl am See&#8220;- gefahren wurde (Checker\u00a0kannte den\u00a0Weg&#8230;.) , zum richtigen Hotel ging es dann nochmal ordentlich bergauf, anschlie\u00dfend wurden wir geschimpft =\/ -b\u00f6se -b\u00f6se<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Etappe 7 &#8211; &#8222;Checker au\u00dfer Rand und Band&#8220;\u00a0<\/p>\n<p>Zum heutigen Tag gibt es recht wenig zu berichten. Zwei kleine &#8222;H\u00fcgel&#8220; \u00e1 10km waren zu \u00fcberfahren. Einzig die Leistung des Checkers war heute unglaublich. Roadrunner w\u00e4re neidisch gewesen. Die gr\u00f6\u00dfte Entt\u00e4uschung sollte jedoch am heutigen Tag erfolgen: Arco hat kein Ortsschild! (zumindest haben wir es nicht gesehen!). Aber die Freude das Abenteuer &#8222;Transalp 2009&#8220; \u00a0bestanden zu haben \u00fcberwog! Endlich geschafft! Endlich am Ziel! Ein unbeschreiblich gutes Gef\u00fchl!\u00a0<\/p>\n<p>Was sonst noch geschah:<\/p>\n<ul>\n<li>w\u00e4hrend der Fahrt inhaliert\u00a0der Checker versehentlich High 5 (Gel), es kommt sogar aus der Nase =)\u00a0<\/li>\n<li>anschlie\u00dfend verschluckt\u00a0er sich\u00a0an seinem Drink und f\u00e4llt fast vom Rad (ich h\u00e4tte die Chance nutzen sollen mal vorne zu fahren =)))<\/li>\n<li>nach 7 Tagen Pasta Party gab es H\u00e4hnchen mit Pommes<\/li>\n<li>die Erkenntnis, dass es die Joch\u00b4s und H\u00f6hen ganz sch\u00f6n in sich haben<\/li>\n<\/ul>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p>Au\u00dferdem m\u00f6chte ich noch allen danken, die die Teilnahme an der Transalp erm\u00f6glicht\u00a0und uns unterst\u00fctzt haben:\u00a0\u00a0\u00a0<\/p>\n<ul>\n<li>Checker: f\u00fcr seine Qualit\u00e4t als\u00a0Pusher und die ganzen Sp\u00e4\u00dfe<\/li>\n<li>Moni &amp; Grundlagenerwin: f\u00fcr\u00a0das beste Mixed Team der Tour<\/li>\n<li>Carina u. Gretel: f\u00fcr die\u00a0beste Betreuung und die ganzen Omega 3 Fetts\u00e4uren u. Kohlenhydrate, die mir \u00fcber die Berge geholfen haben\u00a0<\/li>\n<li>allen Sponsoren u. G\u00f6nnern<\/li>\n<li>Mama u. Papa f\u00fcrs mitfiebern<\/li>\n<li>allen Zuschauern hinter den Bildschirmen<\/li>\n<li>alle anderen, die ich vergessen habe<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erste Transalp ist \u00fcberstanden. 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