Suppen, der neue Trend!

Nein, hier geht es nicht um irgendeine Kochshow, sondern um Stand Up Paddeln, kurz SUP. Was ist das denn?

Das Stehpaddeln wurde von polynesischen Fischern auf Tahiti erfunden. Auf Hawaii war Stand Up Paddling der Sport des Königs. Nur Auserwählte durften sich außer ihm stehend fortbewegen, so wie Papa! haha

Eigentlich ist SUP wie Windsurfen, nur ohne Segel. Stattdessen hat man ein Paddel in der Hand und paddelt damit stehend übers Meer. Das funktioniert natürlich auch auf dem See, Kanal und sogar im größeren Dorfteich.

Es gibt feste SUP Boards (=Bretter) und aufblasbare. Das Aufblasen funktioniert ähnlich wie bei einer Luftmatratze. Aber durch den höheren Luftdruck ist das Board so hart und stabil wie ein festes Board. Aufblasbare SUP Boards sind natürlich optimal zum mitnehmen, da man das Brett so klein falten kann, dass es in einen Rucksack passt.

Windsurfen oder Wellenreiten ist natürlich viel cooler als SUP und macht mehr Spaß. Aber meist fehlt der Wind oder Platz zum Windsurfen und Wellen sucht man in Berlin und Brandenburg vergeblich. Das schöne am SUP ist die Natur, eins sein mit dem Wasser. Auf den meisten Seen ist es auch schön still. Diese Ruhe, das gleichmäßige Paddeln und das leise Plätschern der Wellen entspannt hervorragend. Ähnlich wie beim Biken, nur halt auf dem Wasser. Fit macht SUP auch. Nach der ersten Fahrt ist Muskelkater vorprogrammiert.

Bei ordentlichen Wellen kann man auch mit dem SUP surfen. 😜 
Inzwischen haben wir das Board auch mal im Flieger mitgenommen. Eingepackt in der Tasche zählt es als ganz normales Gepäck. Am Strand einfach aufpumpen und los gehts’s!

Mir macht SUP so viel Spaß weil ich auch die Kids mitnehmen kann. Die können sich aufs Brett setzen und Eisessen oder mitpaddeln.

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